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HOLOCAUST light – gibt es nicht!

Café Südlicht / HOLOCAUST light – gibt es nicht!

Film im Café Südlicht:„HOLOCAUSTlight–gibt es nicht!“

 

In diesem Jahr jährt sich die Reichspogromnacht zum 80. Mal: In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurde in Krefeld in der Petersstraße -wie in ganz Deutschland -die jüdische Synagoge niedergebrannt. Diese Nacht war der Auftakt zum Holocaust, in dessen Verlauf sechs Millionen Juden ermordet wurden. Dazu findet am 09.11.2018 nachmittags am Platz der Alten Synagoge eine Gedenkstunde statt.

Zur Fortsetzung dieses Gedenkens zeigt die Freie evangelische Gemeinde Krefeld am Abend um 19:30 Uhr im Café Südlicht an der Lewerentzstraße 29 den Film von Ilona Rothin„HOLOCAUSTlight–gibt es nicht!“, die Geschichte der Israelin Sara Atzmon.

Ein Leben ohne Lachen.Eine Kindheit ohne Kindergeburtstag. Spielen neben Leichen im KZ. Das war die Kindheit von Sara Atzmon, israelische Malerin und Holocaust-Überlebende. Ihre Familie wurde durch das faschistische Ungarn und Österreich bis nach Nazi-Deutschland gejagt. Mit 12 Jahren entkam sie der „Todesmaschine Auschwitz“ und überlebte das „Schlachthaus Bergen-Belsen“.

20 Jahre dauerte es, bis Sara Atzmon über das Grauen sprechen konnte.
42 Jahre brauchte sie, um malen zu können.
67 Jahre danach erzählt die heute bekannte Malerin Sara Atzmon zum ersten Mal ihre Lebensgeschichte in dem bewegenden 60-minütigen Film von Ilona Rothin.

Der Film begleitet die heute 85-Jährige noch einmal an die Orte ihres Leidens in Deutschland. Sie begegnet dort Jugendlichen, die nichts über den Holocaust wissen, und Erwachsenen, die von den Nazi-Verbrechen und den Folgen für die Opfer nichts mehr hören wollen. Im Anschluss an die Filmvorführung werden drei Möglichkeiten der persönlichen Auseinandersetzung mit dem Thema angeboten: Eine Gesprächsrunde im Café, ein Raum der Stille sowieeine Möglichkeit durch kreative Gestaltung.

Der Eintritt ist frei.